Seit Ende 2010 gibt es IM.PULSE auf Rezept. Beim VSPR Offenbach e.V. biete ich Rehasport nach §44 an. Vor Weihnachten war folgendes in der Offenbach Post zu lesen…

Rehasport gibt`s auch auf Rezept
Offenbach Post, 19.12.2010 – Sebastian Faerber
Rückenschmerzen, Arthrose in der Hüfte, Probleme mit inneren Organen, Übergewicht oder Bluthochdruck: Sport kann solche Beschwerden oft lindern. Doch den lassen sich etwa Fitnessstudios teuer bezahlen. Eine Alternative kann das Angebot der gesetzlichen Krankenkassen sein, die die Kosten für den Rehabilitationssport übernehmen.
Demnach ist jeder Arzt berechtigt, ein Rezept für Rehabilitaionssport auszustellen. Mit der Verordnung kann der Patient dann in Offenbach z.B. zum VSPR Offenbach e.V. gehen und diese dort in Trainingsstunden ummünzen.
„Der Rehasport wird zwar immer bekannter, aber selbst Ärzte wissen oft nicht, dass die Rezepte budgetneutral sind“, erklärt Otto Mahr, Geschäftsfüher beim Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (HBRS) Hessen. Denn der Sport unterliegt nicht der Heilmittelverordnung. Somit entstehen dem Arzt keine Nachteile.
Bei normalen Beschwerden kann der Arzt etwa über einen Zeitraum von 18 Monaten 50 Übungeinheiten verschreiben. Liegt eine schwere Beeinträchtigung vor, übernimmt die Krankenkasse für 36 Monate bis zu 120 Trainingsstunden. Hinzukommen weitere spezielle Möglichkeiten für beispielweise Patienten mit Herzbeschwerden.
Sollten Ärzte nicht mit den Leistungen vertraut sein, bieten die befugten Vereine beratende Hilfe an.
Neben dem VSPR Offenbach e.V. sind auf www.hbrs.de noch weitere Anbieter gelistet.

