Betriebliche Gesundheitsförderung

Zur betrieblichen Gesundheitsförderung gehören Maßnahmen, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit bestimmten Anforderungen entsprechen. Nach § 3 Nr. 34 EStG können rückwirkend ab 1.1.2008 Maßnahmen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung mit bis zu 500 Euro pro Beschäftigtem im Jahr steuerfrei bleiben. Unter die Steuerbefreiung fallen insbesondere Leistungen, die im Präventionsleitfaden der Spitzenverbände der Krankenkassen genannt sind und sich am sogenannten Präventionsparagraphen § 20 des SGB V orientieren.

Leistungen können folgende sein:

  • Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität
  • Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme
  • Vermeidung und Reduktion von Übergewicht
  • Förderung individueller Kompetenzen der Belastungsverarbeitung zur Vermeidung stressbedingter Gesundheitsrisiken
  • Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung
  • Förderung des Nichtrauchens
  • Gesundheitsgerechter Umgang mit Alkohol/ Reduzierung des Alkoholkonsums.

Der Staat möchte den Unternehmen die betriebliche Gesundheitsförderung schmackhafter machen, um das kränkelnde Gesundheitssystem zu entlasten. Die Steuererleichterung wird wahrscheinlich auch viele Betriebe motivieren können mehr für ihre Mitarbeiter zu tun.

Eine Frage, die sich jedem Arbeitgeber stellt, lautet: Welcher Nutzen resultiert aus den Investitionen?

In der Diskussion um den ökonomischen Nutzen von betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention wird oft die Kenngröße des Return on Investment (ROI) benutzt. Es gibt unzählige Rechenbeispiele, die für eine betriebliche Gesundheitsförderung sprechen. Die Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen werden derzeit mit 30 Milliarden € veranschlagt, die Kosten krankheitsbedingter Produktionsausfälle lagen laut Berechnung des Ifo-Instituts im Jahr 2000 bei 4,2 % des BIP, d.h. ca. 85 Mrd. Euro.

Ganz klar, ein enormer Kostenfaktor, der nicht sein müsste!
Denn 70% aller Krankheiten sind auf Bewegungsmangel, falsche Ernährung und mangelnden Stressabbau zurückzuführen und könnten durch betriebliche Gesundheitsförderung reduziert werden.

IM.PULSE empfiehlt: Investieren Sie in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter, es zahlt sich aus! Ein Unternehmen kann nur so gut sein wie seine Mitarbeiter! Nicht zu vergessen, dass durch ein effizientes betriebliches Gesundheitsmanagement nicht nur Arbeitsausfallzeiten vorgebeugt wird, sondern die Produktivität auch gesteigert werden kann.

Durch ein regelmäßigen Bewegungstraining, richtige Ernährung und regelmäßiger Informationen zum Thema Gesundheit, werden Ihre Mitarbeiter leistungsbereiter, motivierter, besser gelaunt und produktiver sein.

Die momentane Situation und die Herausforderungen der Zukunft verlangen nach entsprechenden Konzepten, die die Kostenseite der Unternehmen entlasten und zeitgleich einen hohen Nutzen mit sich bringen. Aktivitäten zur Prävention von arbeitsbedingten Erkrankungen, stellen ein wichtigen Baustein da.

Laufen

Mit IM.PULSE – Gesundheitsmanagement & Sportlerbetreuung haben Sie einen qualifizierten Partner für das Handlungsfeld Bewegung.

  • Aktives und zielorientiertes Gesundheitsmanagement für alle Mitarbeiter
  • sportmedizinische, professionelle und individuelle Betreuung
  • regelmäßige Gesundheits- Checks und Dokumentation des Trainingsfortschritts
  • ganzheitliches Training mit den Schwerpunkten Kraftaufbau- und Herz-Kreislauf-Training

Schon mit nur 3 Mitarbeitern lässt sich ein regelmäßiges betriebliches Gesundheitsförderungskonzept umsetzen. Sollten Sie 100 Mitarbeiter haben, geht es übrigens genauso gut. Lesen Sie hier weiter oder nehmen Sie einfach Kontakt mit IM.PULSE auf.